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AGROFORST IN BOLIVIEN

Im September 2014 konnte Naturefund als Partner für die Förderung von Agroforst in den halbtrockenen Tälern Cochabambas gewonnen werden. Naturefund ist eine gemeinnützige Naturschutzorganisation, die weltweit Land kauft, um Lebensräume für die Vielfalt von Tieren und Pflanzen zu bewahren. Weitere Informationen zu den Projekten von Naturefund in Bolivien finden sie hier:
Weiterlesen >> (http://www.naturefund.de/projekte/dynamischer_agroforst.html)

Freiwilliges ökologisches Jahr im Bereich AGROFORST in Bolivien

21/03/2017 - Für alle, die Lust auf ein großes Abenteuer haben: Wir bieten die Chance ein Jahr Erfahrungen auf unserer dynamischer Agroforst Forschungsfarm MOLLESNEJTA in Bolivien zu sammeln. Hier lernt man nicht nur die Kultur und das Land kennen. Aktiv entwickeln wir dort den dynamischen Agroforst weiter. Die revolutionäre Anbaumethode verhilft bereits schon jetzt vielen Bauern zu mehr Ernte und der Natur zu mehr Vielfalt.

Naturefund freiwilliges ökologisches Jahr in Bolivien

oder

http://www.naturefund.de/ueber_uns/stellenangebote/oekologisches_jahr_in_bolivien.html?utm_source=email&utm_medium=newsletter&utm_campaign=stellen&utm_content=oekojahrBol

Praktikant / Praktikantin im Bereich Agroforst in den bolivianischen Anden gesucht

Lerne Agroforst in Bolivien kennen und bewerbe dich um einen Praktikumsplatz auf dem Versuchsbetrieb für andine Agroforstwirtschaft "MOLLESNEJTA". Stellenausschreibung >>
          
Was Praktikantinnen und Praktikanten in Mollesnejta tun und erleben findest Du im Blog: Blog besuchen>>

Agroforstausbildung für Mitarbeiter des Missouri Botanical Garden, Madagaskar
Lies mehr über die dreiwöchige Agroforstschulung eines Mitarbeiters des Missouri Botanical Garden in Madagaskar auf dem Versuchsbetrieb MOLLESNEJTA. Weiterlesen >>

Produktion in Harmonie mit der Natur
Noemi Stadler-Kaulich, Februar 2014
Vom 10. bis 14. Februar 2014 fand der dritte Weltkongress über Agroforst in Delhi, Indien statt. Noemi Stadler-Kaulich hat einen Beitrag zum Kongress auf ihrem Blog veröffentlicht. Weiterlesen >>

Aufforstung in Combuyo
Noemi Stadler-Kaulich - Bericht 1-2013

Aus dem Lautsprecher auf dem blechernen Kirchendach schallt es am Freitag, dem 15. Februar durchs Dorf: „Morgen früh um 8 Uhr hat jede Familie ein Mitglied auf den Schulplatz zu schicken, um die Bäumchen ausgehändigt zu bekommen, die am Hang zu pflanzen sind.“ Weiterlesen >>

Der Mollebaum
Noemi Stadler-Kaulich September 2010
Als ich 1978 zum ersten Mal nach Bolivien gekommen bin hat mich der Mollebaum (Schinus molle) vom ersten Tag an fasziniert. Besonders aufgrund seiner dichten, im-mergrünen, ausladenden Krone mit den herabhängenden Zweigen und den wie Trauben darin hängenden kleinen, rosaroten, kugelrunden Früchte. Man möchte sich unter den ausladenden Ästen wie in einer geschützten Höhle verkriechen. Dieser Baum strahlt Würde, Beständigkeit und auch etwas Ewigkeit aus, zumindest überlebt er ein Men-schenalter um viele Jahrzehnte – solange er nicht gefällt wird! . .. Weiterlesen>>

Kongress über Umweltwissenschaften der Universität von Huaraz in Peru
Noemi Stadler-Kaulich April 2010

Vom 10. bis 15. April 2010 fand in Huaraz (Peru) ein Kongress über Umweltwissenschaften mit mehr als 800 Teilnehmern aus ganz Peru und etlichen Nachbarländern statt. Weiterlesen>>

Zweiter Umweltpreis der Fondation Yves Rocher „Trophée de Femmes 2009/10“
Noemi Stadler-Kaulich Juni 2009
Die Umweltstiftung sucht Frauen, die sich für die Natur engagieren „Trophée de femmes“ ist ein Umweltpreis, der Frauen mit außergewöhnlichem Engagement für die Natur und Umwelt unterstützt. Die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ schreibt den Umweltpreis jetzt deutschland-weit neu aus. .. Weiterlesen>>

Trockenzeit im Norte Potosi
Noemi Stadler-Kaulich 2009
Regenzeit – Trockenzeit, das ist in den andinen Regionen Boliviens ein Gegensatz wiezwischen einem sonnendurchfluteten Sommertag und einer kältestarrenden Winternacht.Während in der Regenzeit eine Vielzahl von Pflanzen mit ihren saftigen Grünschattierungendie Landschaft bedecken, zeigt sich dieselbe in der Trockenzeit verdorrt, graubraun verbrannt,die Äcker nackt und rissig. .. Weiterlesen>>

Implementierung von Agroforstsystemen im Norte Potosi / Bolivien
Noemi Stadler-Kaulich 2009
„Wo Bäume stehen ist Leben“ Vor uns liegt ein grün bewachsener Hang. In meiner Erinnerung, aus derselben Jahreszeit vor einem Jahr, sehe ich diese Fläche brach daliegen. Allzu steil für den Ackerbau und deshalb nur als Weidefläche nutzbar, mit durch Rinderhufe verdichtetem Boden und zahlreichen Erosionskanälen. Heute stehen dort, hinter einer Stacheldrahteinzäunung, Fruchtbäumchen, dazwischen einige junge Salatköpfe, Kohl, Zwiebeln und Radieschen. .. Weiterlesen>>

Agroforstsysteme und ihre Gemeinsamkeiten mit Gedichten von Goethe
Noemi Stadler-Kaulich September 2009
Wir vom Organisationskomitee hatten für den ersten Kongress in Bolivien über das Thema „Agroforstsysteme“ mit maximal 250 Teilnehmern gerechnet; gekommen waren 350. Wir hatten Teilnehmer aus ganz Bolivien erwartet; angereist waren sie auch aus Ecuador, Peru, Brasilien, Paraguay und sogar aus Deutschland. .. Weiterlesen>>

Agroforst im Altiplano?!
Noemi Stadler-Kaulich Dezember 2009
Die Stiftung MuT (Mensch und Tier) unterstützt finanziell seit einigen Jahren die Nichtregie-rungsorganisation VERTIENTE (südamerikanisches Spanisch: Quelle), die in mehreren Dör-fern auf rund 4.000 Meter über N.N. im Altiplano von Bolivien der Bevölkerung hilft ihre Lebenssituation zu verbessern. Die Maßnahmen sind vorwiegend Schulküchen, die mit Solar-kochern betrieben werden, da eine immer intensivere Landnutzung und Klimaveränderungen die lokale Flora stark deziminiert haben. Der jeweils zu einer Schulküche gehörende Speise-saal wird auch gerne für Versammlungen der Dorfgemeinde genutzt. In mit Plastikfolie ge-deckten Gewächshäusern ziehen die Schulkinder auf dem Schulgelände das Gemüse für die Schulspeisung heran. .. Weiterlesen>>

 

 

Interview in Agroforstwirtschaft auf Radio
Interview anhören>>

CUENTOS DEL BOSQUE


Charlotte Sidler

Projektberichte von Charlotte Sidler, Fachperson INTERTEAM beim Netzwerk ECO-SAF
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Weitere Artikel von Charlotte Sidler

Im Einsatz in den Anden  Artikel lesen >>

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Weg von der Chemie  Artikel lesen >>

Im Einklang mit Mutter Erde  Artikel lesen >>

Wer darf den Müll entsorgen  Artikel lesen >>

Familie Carballos Bäume  Artikel lesen >>
 

El ARBOL


Johannes Brunner

Projektberichte von Johannes Brunner, ehemalige Fachperson INTERTEAM beim Netzwerk ECO-SAF
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Versuchsbetrieb für andine Agroforstwirtschaft Mollesnejta
BLOG MOLLESNEJTA

Freiwilligendienst in Bolivien
Bernhard Rosenboom
Außerdem ist das Ziel der Pflanzungen, dass dem Boden im Laufe der Jahre so viele Nährstoffe zugeführt werden, dass verschiedene Nutzpflanzen gedeihen können ohne jegliche Zugabe von Agrochemie (chemische Pestizide und Dünger). Diese Arbeitsweise steht im Gegensatz zu den Methoden der Bauern des Dorfes Combuyo unterhalb Stadler‐Kaulichs Gebiet.. .. Weiterlesen>>

SCHEUNE e.V.
Freiburg, im November 2013
Da sich das ereignisreiche jahr 2013 schon wieder dem Ende zuneigt, wollen wir wie jedes Jahr Bilanz ziehen und von unseren Projekten berichten. .. Weiterlesen>>

SCHEUNE e.V.
Freiburg, im November 2012
Wie gewohnt wollen wir Euch auch dieses Jahr wieder von unseren Aktivitäten berichten. Der Schwerpunkt der Projekte lag auch dieses Jahr in Ecuador und Bolivien. Ein Großteil der Unterstützung ging an die Schule Transito Amaguaña, wo seit September wieder eine Praktikantin Annika Krauß ein freiwilliges Soziales Jahr verbringt. .. Weiterlesen>>

Agroforstwirtschaft in Bolivien
Interteam April 2012
Das ganze Jahr über reife Früchte, verschiedene Gemüse und hohe Bodenfruchtbarkeit – davon könnenbolivianische Kleinbauern nur träumen. Agroforstwirtschaft* bringt diese Vorteile mit sich. Darumsetzt sich das Netzwerk ECO-SAF für die Verbreitung dieses Produktionssystems ein. .. Weiterlesen>>